Jürgen Münzner
Birkenweg 24
18565 Kloster / Hiddensee
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Hiddensee - Apartement, Zimmer, Ferienwohnung

Gerne begrüssen wir Sie in unseren wunderschönen, ruhig gelegenen Ferinwohnungen für bis zu 3 Personen auf der Insel Hiddensee.

  - mit der Pferdekutsche auf Hiddensee unterwegs.    Ferienwohnung Hiddensee - Paradies in der Ostsee

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Ausflug nach Rostock

Von der Pension Münzner in Kloster / Hiddensee zum Hafen von Kloster. Mit dem Fährschiff nach Schaprode / Rügen übersetzen.
Ab Parkplatz - Schaprode mit dem PKW über Granskevitz, Zubzow, Trent, Gingst, Steinshof, Haishof, Dreschvitz, Mölln,
Samtens auf der B 96 (ehemals F 96 und noch früher Reichsstraße 96) in Richtung Stralsund.
Auf dem Rügendamm den Strelasund überquerend wird die Insel Rügen verlassen.
Ab Stralsund auf der B105/E22 über Riebnitz-Dammgarten nach Rostock.

Zoo Rostock
Der Zoologische Garten der Hansestadt Rostock, er wurde im Jahr 1899 gegründet.
Der Zoo erstreckt sich auf einem Gelände von 56 Hektar im Barnstorfer Wald. Im Jahr 2005 wurden ca. 530.000 Zoo-Besucher gezählt.
Im Rostocker Zoo werden 1400 Tiere aus 300 verschiedenen Tierarten gehalten. Neben den klassischen Zootieren beschäftigt sich der Zoo mit der Haltung und Zucht von Tieren der Arktis und der nördlichen Meere.
Die begehbare Seevogelvoliere beherbergt mehr als 100 Vögel. Der Rostocker Zoo ist an vielen Europäischen Erhaltungszuchtprogrammen (EEP) beteiligt.
Das Zuchtbuch für Eisbären wird im Rostocker Zoo geführt.

Riesen-Ostereier-Baum mit 76.596 bemalte Eiern im Rostocker Zoo
76.596 ausgepusteten und bemalten Ostereiern schmückten am Ostersonntag die fast 20 Meter hohe nordamerikanische Roteiche im Rostocker Zoo.
Der Rekord wurde von den Juroren, Kapitän Thomas von Buttlar, und Rechtsanwalt Ben Karl Rippen protokolliert und ins Guinnesslogbuch eingetragen.
Im Wettstreit mit dem Dresdner Zoo hatte die Hansestadt Rostock den Rekordversuch mit 20 500 Ostereiern beim Londoner Guinness World Records angemeldet.
Das es weit über 76.000 wurden, ist den Kindergärten, Schulklassen und vielen kleinen und großen Helfern aus ganz Mecklenburg-Vorpommern zu verdanken.
Der Dresdner Zoo schaffte 16. 331 Ostereier und gratulierte dem Rostocker Zoo herzlich zum Sieg.
Bis zum 1. Juni kann der Riesen-Ostereier-Baum im Rostocker Zoo besichtigt werden.

Rostock,
größte und wichtigste Stadt des Großherzogtums Mecklenburg-Schwerin,Speicher in Rostock - Hansestadt im Großherzogtums Mecklenburg-Schwerin - Bundesland Mecklenburg-Vorpommern liegt am linken Ufer der Warnow, die mit einer Minimaltiefe von 4 m sich hier sehr erweitert und 12 km nördlich bei Warnemünde in die Ostsee mündet, an dem (1888) im Bau begriffenen Kanal R.-Güstrow, im Knotenpunkt der Linie Bützow-R. der Mecklenburgischen Friedrich Franz-Eisenbahn und der Eisenbahnen Wismar-R., R.-Stralsund u. Neustrelitz-Warnemünde, ist an Stelle der alten Festungswerke mit schönen Promenaden umgeben und besteht aus der Alt-, Mittel- und Neustadt u. mehreren Vorstädten. Die Stadt, namentlich die Mittel- und Neustadt, ist regelmäßig und schön gebaut und macht mit ihren stattlichen Kirchen, mit dem belebten Hafen und dem lebendigen Verkehr einen vorteilhaften Eindruck, hat 4 Land- u. 12 Wasserthore u. mehrere stattliche Plätze, worunter der Neue Markt mit Springbrunnen und der Blücherplatz mit einer Statue des hier (in der Blücherstraße) gebornen Feldmarschalls Blücher (seit 1819, von Schadow) sich auszeichnen.
Unter den öffentlichen Gebäuden sind hervorzuheben: 5 Kirchen, die Jakobikirche (14. Jahrh.), die Marienkirche (1398-1472), eine der größten und schönsten gotischen Kirchen Norddeutschlands, mit dem Grabstein des Hugo Grotius (dessen Leiche später nach Delft Segelschiff im Rostocker Hafen - Hansestadt im Großherzogtums Mecklenburg-Schwerin - Bundesland Mecklenburg-Vorpommernin Holland geschafft wurde), die Petrikirche mit dem höchsten Turme Mecklenburgs (126 m), die Kirche zum Heiligen Kreuz und die Nikolaikirche, letztere beide mit prachtvoll geschützten Altären; ferner: das großherzogliche Palais (1702 erbaut), das gotische Rathaus (14. Jahrh.) mit zierlichen Giebeln, die Hauptwache, das Gebäude des Oberlandesgerichts, die 1867 neuerbaute Universität, das Societätsgebäude, die neue Anatomie, die Frauenklinik und Hebammenschule, die Zollniederlage, das Stadtkrankenhaus, das neue Militärlazarett, das Katharinenstift (Irrenheilanstalt), das Postgebäude und mehrere Schulgebäude. Ein schönes Kriegerdenkmal befindet sich am sogen. Wall. Die Zahl der Einwohner belief sich 1885 mit der Garnison (2 Füsilierbat. Nr. 90) auf 39,356 Seelen, darunter 224 Katholiken und 221 Juden. Die bedeutende Industrie ist vertreten durch Schiff- und Maschinenbau, Zuckerfabrikation, Bierbrauerei und Malzfabrikation, Baumwollmanufakturen, Strohhut-, Tabaks-, Tapeten-, Seifen-, Spielkarten-, Watten-, Schokoladen-, Zichorien-, Farben-, Wagenfett-, Essig-, Chemikalien-, Dachpappen- und Zündwarenfabriken, Wagenbau, Walk-, Öl-, Dampfmahl- und Sägemühlen, Branntweinbrennereien, bedeutende Gerbereien, Steinschleiferei etc. Portalkran im Rostocker Hafen - Hansestadt im Großherzogtums Mecklenburg-Schwerin - Bundesland Mecklenburg-VorpommernWichtig ist auch die Fischerei. Der bedeutende Handel macht R. zu einem der ersten Plätze der deutschen Ostseeküste. Unterstützt wird derselbe durch eine Börse, eine Reichsbanknebenstelle und verschiedene zum Teil bedeutende Geldinstitute (Rostocker Bank mit 6 Mill. Mk. Kapital) wie durch die lebhafte Schiffahrt und die oben genannten Eisenbahnverbindungen. 1886 liefen ein: 910 Schiffe zu 112,007 Registertons, es gingen ab: 929 Schiffe zu 119,965 Registertons. Die dortige Reederei zählte 1. Jan. 1886 zusammen 743 Seeschiffe zu 145,473 Registertons, darunter 94 Dampfer (die größte Handelsflotte der Ostsee). R. besitzt eine eigne Flagge: weiß, das obere innere Viertel gelb mit einem stehenden schwarzen Greif. Gegenstände der Ausfuhr sind: Getreide u. andre Landesprodukte, als Wolle, Flachs, Fleisch etc., während vorzüglich Kolonial- und Eisenwaren, Wein, Steinkohlen, Petroleum, Holz und Heringe eingeführt werden. Auch hat R. jährlich eine Messe und besuchte Woll-, Pferde- und Viehmärkte. Im Januar und Juni jedes Jahrs, im sogen. Antonii- und Johannistermin, wird der hauptsächlichste Geldverkehr des ganzen Landes in R. vermittelt. Dem Verkehr in der Stadt dient eine Pferdebahn. Unter den Bildungsanstalten steht obenan die 1418 von den Herzögen Johann III. und Rentner mit Picknikkörbchen beobachten die Fähre bei Sassnitz Albrecht V. von Mecklenburg in Gemeinschaft mit der Stadt gestiftete Universität, die 1437-43 wegen des vom Baseler Konzil über R. verhängten Interdikts in Greifswald ihren Sitz hatte und 1760 infolge von Mißhelligkeiten zwischen Herzog Friedrich und der Stadt R. nach Bützow verlegt ward. Da indessen die vom Rat angestellten Professoren in R. blieben und ihre Vorlesungen fortsetzten, so bestanden damals thatsächlich zwei mecklenburgische Universitäten, zu R. und zu Bützow, bis 1789 ihre Wiedervereinigung in R. erfolgte; doch gab die Stadt ihr Kompatronat erst 1827 auf. Die Universität hat eine Bibliothek (145,000 Bände), eine Sternwarte, eine landwirtschaftliche Versuchsstation etc. und zählte im Wintersemester 1888/89: 340 Studierende. Außerdem befinden sich in R. ein Gymnasium, ein Realgymnasium, eine höhere Bürgerschule, eine Navigationsschule, ein Handelsinstitut, ein Theater, eine Kunstsammlung etc.; ferner: ein Krankenhaus, 2 Hospitäler, eine Irrenanstalt, eine Hebammenschule, ein Jungfrauenkloster, ein Armen- und Segler vor der Ostseeküste der Insel RügenArbeitshaus, eine Kaltwasserheilanstalt etc. Nach dem mit dem Großherzog Friedrich Franz 1788 geschlossenen Erbvergleich hat die Stadt eine eigentümliche, republikanisch organisierte innere Verfassung. Der Rat besteht aus 14, die repräsentierende Bürgerschaft aus 60 Mitgliedern. Auf dem Landtag bildet R. einen Stand für sich, und einer seiner Bürgermeister ist Mitglied des Direktoriums auf den Landtagen und Landeskonventen sowie des engern Ausschusses der Stände, welcher in R. seinen Sitz hat. Sonst ist die Stadt Sitz des permanenten Landeskonsistoriums, des obern Kirchengerichts, eines geistlichen Ministeriums (für die Stadt), eines Oberlandes- und eines Landgerichts, einer Landessteuerdirektion, eines Hauptzollamtes, einer Medizinalkommission etc. In der Nähe von R. liegen die Barnstorfer Anlagen, ein großer Park und besuchter Vergnügungsort, 12 km nördlich der Hafen von R., Gehe zu Warnemünde (s. d.). Fähre nach Sassnitz an der Küste vor Rügen- Zum Landgerichtsbezirk R. gehören die neun Amtsgerichte zu Doberan, Gnoien, Kröpelin, Neubukow, Ribnitz, R., Schwaan, Sülze-Marlow und Tessin. - R. (Roztoc) erhielt im 11. Jahrh. vom Obotritenfürsten Gottschalk Stadtrechte, ward aber 1161 vom Dänenkönig Waldemar I. erobert und in Asche gelegt. Um 1170 durch den christlichen Obotritenfürsten Pribislaw II. wieder aufgebaut, erhielt es bald starke deutsche Bevölkerung und 1218 vom Herzog Borwin I. aufs neue Stadtgerechtigkeit. Nachdem die Stadt von 1229 bis 1314 der Sitz einer eignen Fürstenlinie gewesen, kam sie an die Hauptlinie Mecklenburg, welche 1323 für R. einstweilen die dänische Lehnshoheit anerkannte. Als Mitglied der Hansa, außerdem seit 1418 als Universitätsstadt erhob sich R. zu großem Wohlstand, litt jedoch durch die häufigen Seekriege, an welchen es teilnahm. Bei der Teilung Mecklenburgs 1621 blieb die Stadt beiden Linien gemeinsam und fiel erst 1695 an Mecklenburg-Schwerin. Von ihren zahlreichen Privilegien behielt sie seit 1788 nur das Recht der ePferde, Weide, Baum und Ostsee mit Motorbootignen Besteuerung. 1712 von den Schweden erobert, ward R. 1715 von den Dänen und 1716 von den Russen besetzt, jedoch 1719 durch eine kaiserliche Kommission in seine alten Rechte wieder eingesetzt. Im Mai 1848 und im April 1849 wurde es von den Dänen in Blockadezustand erklärt. Vgl. Eschenbach, Annalen der Akademie zu R. (Rost. 1790-96, 6 Bde.); Krabbe, Die Universität R. im 15. und 16. Jahrhundert (das. 1854, 2 Bde.); Herrlich, Geschichte der Stadt R. bis zum Jahr 1300 (das. 1873); Koppmann, Geschichte von R. (das. 1887, Bd. 1); Derselbe, Geschichtsquellen der Stadt R. (das. 1885 ff.).

Quellen:
Wikipedia, die freien Enzyklopädie

Meyers Konversations-Lexikon
Eine Enzyklopädie des allgemeinen Wissens.
Dritte gänzlich umgearbeitete Auflage.
Leipzig. Verlag des Bibliografischen Instituts. 1877.

Der geneigte Leser möge entschuldigen, dass wir nicht erwähnen, welche Orte, Ortsnamen und Sehenswürdigkeiten im Verlaufe der vergangenen 100 Jahre, zweier Weltkriege, viele Jahre entwickelte Sozialistische Gesellschaft und mehrere Rechtschreibreformen verloren gingen oder geändert wurden.

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