Jürgen Münzner
Birkenweg 24
18565 Kloster / Hiddensee
Telefon: 038300 / 50084
eMail
...lassen Sie die Seele baumeln. In unseren gemütlich eingerichteten Apartements auf Hiddensee finden Sie Ruhe und Erholung. Nahe am Dornbusch gelegen erreichen Sie schnell den beliebten Inselblick, von dem sie die wunderschöne Aussicht über den Bodden oder über die Ostsee genießen können.
Dichter, Maler, Fotografen bemühen sich seit jeher die Schönheit des Söten Länneken, wie Hiddensee von Einwohnern und Gästen genannt wird, einzufangen und wiederzugeben. Erfreuen Sie sich an unserer kleinen Bildergalerie und lassen Sie sich einladen, mit eigenen Augen zu schauen. Kutschfahrten Hiddensee - mit der Pferdekutsche auf Hiddensee unterwegs. Ferienwohnung Hiddensee - Paradies in der Ostsee
Von der Pension Münzner in Kloster auf Hiddensee zum Hafen von Kloster. Mit dem Fährschiff nach Schaprode / Rügen übersetzen. Ab Parkplatz - Schaprode mit dem PKW über Granskevitz, Zubzow,Trent, Gingst, Samtens, Insel Dänholm nach Stralsund. Über Brandshagen, Reinberg, Mesekenhagen, Greifswald, nach Wolgast. Den Peenestrom überqueren, vorbei an der Wolgaster Fähre, Richtung Bannemin, Zinnowitz (Links geht es über Trassenheide, Karlshagen nach Peenemünde). Weiter über Zempin, Koserow, Kölpinsee, Ückeritz, Bansin, Heringsdorf nach Ahlbeck.
Swinemünde kann man ab Ahlbeck auf verschiede Weise besuchen:
1. Auf dem Landwege
Vom Zentrum Ahlbecks ca. 2 Kilometer zu Fuß, mit der Pferdedroschke oder dem Auto bis zum Grenzübergang. Unmittelbar hinter dem Grenzübergang beginnen die Außenbezirke von Swinemünde.
2. Mit der Bahn
Am Ahlbecker Bahnhof in die Usedomer Bäderbahn einsteigen und mit der UBB 1,5 Kilometer über die Grenze bis ins Zentrum von Swinemünde fahren.
3. Mit dem Schiff
Die schönste Anreise hat der Besucher mit dem Schiff von einer der Seebrücken in Ahlbeck, Heringsdorf, Bansin, Koserow oder Zinnowitz. Die Schifffahrt führt durch die Swine, zum Hafen vorbei an der imposanten Hafenanlage. Von der Anlegestelle in nordöstliche Richtung durch den Kurpark geht es zum Seebad.
Ostseenothafen bei Swinemünde / Swinoujscie *
Reise. (anno 1910)
Von Berlin über Ducherow nach Swinemünde u. von da nach Bahnhof Ostswine (ca. 4 St.) oder etwas weiter Berlin-Stettin (2 St.) u. von da in 3 St. übers Haff.
Wohnungen. Hotel Sanssouci (Besitzer Schüßler), Gasthaus von Brandenburg; Schievelbeins Gasthaus, sowie freundliche und sauber gehaltene Privatwohnungen (im Juni u. August etwa die Hälfte billiger). Für event. Benutzung der Küche sind 2 Mark pro Woche besonders zu zahlen.
Bäcker und Schlächter sowie Gemüsehändler sind im Orte.
Kurtaxe wird nicht erhoben.
Post und Telegraph im Orte.
Bäder: Einzelbad 25 Pf., Kinder 10 Pf., 25 Bäder f. Erwachsene 5 M, Kinder 1 1/2 M.
Das Fischerdörfchen Ostseenothafen,
aus etwa 70 Häusern bestehend, am rechten Ufer der Swine, am Austritt derselben in die Ostsee gelegen, ist von Swinemünde mittels einer Dampffähre oder kleiner Motorboote in 10 Min. (15 Pf.) zu erreichen. Das Dorf ist etwa 5 Min. vom Strande entfernt, der fest und steinfrei ist, und an dem i. J. 1898 die neuen Badeanstalten errichtet worden sind. In die See hinaus führt eine 1480 m lange, aus Stein gebaute Mole. Die Frequenz beziffert sich auf 3000 Sommergäste. 
Unterhaltung bieten die an den Sonnabenden in Sanssouci oder im Hotel Brandenburg stattfindenden gemütlichen Zusammenkünfte mit anschließendem Tänzchen, ferner Korsofahrten, Kinderfeste, Waldpicknicks. Vom 250 Fuß hohen Leuchtturm, zu dem 300 Stufen hinaufführen, hat man einen Fernblick bis nach der Greifswalder Oie und Rügens Kreidefelsen;
auf der entgegengesetzten Seite überschaut
man das Haff, das Papenwasser und die daran zerstreut liegenden Ortschaften. Die Umgegend ist reich an hübschen und lohnenden Spaziergängen; der sich bis an das Dorf erstreckende herrliche Nadelwald wird von zahlreichen, oft wildromantischen Schluchten durchzogen. Besonders erwähnt seien die Ausflüge über Liebeseele nach Misdroy mit der Eisenbahn, ferner nach dem Golm und den Bädern Ahlbeck und Heringsdorf.
See- und Solbad Swinemünde / Swinoujscie.
Reise.
Swinemünde ist von Berlin mit den Bäderzügen in 3-3 1/2, mit anderen in 5 St. zu erreichen. Von der Station der Berlin-Stralsunder Eisenbahn Ducherow zweigt sich die 38 km lange Zweigbahn nach Swinemünde ab, welche nach Ahlbeck und Heringsdorf weitergeführt ist. Swinemünde ist auf Umwegen auch über Stettin-Altdamm-Wollin- Misdroy zu erreichen. Die zweite Verbindung ist mit der Bahn bis Stettin (Fahrzeit 2-3 St.); von hier werktäglich im Anschluß an die Berliner Züge gegen Mittag, Sonntags 4-6 Uhr früh nach Ankunft der Berliner Sonderzüge mit Dampfer nach Swinemünde. Wahlfreie Schiffs- oder Bahnrückfahrkarten. Außerdem Sonntags von Berlin und Stettin Sonderfahrten. 
Fuhrwerksverkehr.
Das Fuhrwesen ist polizeilich geregelt. An den verkehrsreichsten Stellen stehen bequeme und saubere Mietsfuhrwerke. Für 10 Min. 1-2 Pers. 80 Pf., 3 Pers. 1 M., 4 Pers. 1,20 M, weitere 5 Min. bis zu einer halben Stunde je 20 Pf. in der 2. halben St. weitere 15 Min. 50 Pf.; Nachttaxe doppelte Tagestaxe. - Taxameter; 1-2 Pers. 800 m 60 Pf., fernere 400 m je 10 Pf.; 3-4 Pers. 600 m 60 Pf., fernere 300 m 10 Pf.; außerhalb für 1-4 Pers. sowie nachts 400 m 60 Pf., fernere 200 m je 10 Pf. Gepäck für jede angefangene 25 kg 25 Pf., bis zu 10 kg frei. Die Wagenführer sind verpflichtet, einen Abdruck des Tarifs im Wagen sichtbar aufzuhängen.
Kaiserliches Hauptpostamt, Blücherstr. 1, Telegraphenamt und öffentliche Fernsprechstelle.
Strandpostamt im städt. Konversationshaus am Strande, Eingang Herrenbadstr. (Öffentliche Fernsprechstelle.)
Spediteur: Julius Müller, Bahnspediteur.
Hotels am Strande:
Städtisches Kurhaus u. Hotel Bellevue, Walfisch, an der Strandpromenade, Seerings Hotel und Pension, am Meere, nahe den Bädern. Hotel-Pension Hubertus, nahe Kurhaus. - Treptows Strandhaus, in schöner Lage gegenüber dem Herrenbade. Hotel-Pension Dresdener Hof, Haack- u. Wilhelmstraße-Ecke, mit gutem Restaurant - Viktoria-Hotel, Ecke Dünen-und Herrnbadstraße, Hotel Prinz Heinrich, Kurpark- u. Herrnbadstrasse, Parkhotel, am Strand, Damenbadstraße, 40.
Seebadeanstalten. 
Herrenbad mit 145, Damenbad mit 143, Familienbad mit 126 Badezellen.
Kalte Bäder: Einzelbad für Inhaber einer Kurkarte 40 Pf., ohne Kurkarte 50 Pf.; Kinder überall die Hälfte.
Die Anstalten sind in der Hauptsaison geöffnet an Wochentagen: von 7 Uhr vormittags bis 1 Uhr nachmittags und von 3 1/2 - 7 1/2 Uhr nachmittags.
An Sonntagen von 7 Uhr vormittags bis 1 Uhr nachmittags
Warmbadeanstalten,
a) König Wilhelmbad im Kurhausgarten.
In der Hauptsaison geöffnet v. 8-12 u. 2-8 Uhr, Sonntags nur Vormittags.
Preise der Bäder: 1 warmes See- od. Süßwasserbad für Erwachsene 1 M, Kinder unter 14 J. 50 Pf.; Solbäder für Erwachsene mit Kurkarte 1 1/2 M. Kinder 1 M, Erwachsene ohne Kurkarte 2 M;
sonstige Bäder nach Tarif,
b) Kaiser Friedrichbad, Krausestr. 11. In der Hauptsaison geöffnet v. 8-12 u. 3-8 Uhr. Dieselben Bäder zu gleichen Preisen wie im König Wilhelmbad, außerdem noch russische u. römische Dampfbäder, Lohbäder, Fichtennadelbäder, Fango- u. Moorbäder usw. nach besonderem Tarif.
Strandkörbe:
Dieselben sind unterhalb der Herrenbadeanstalt zum Preise von 2 Mark und 3 Mark für die Woche zu mieten.
Kurzeit:
15. Juni bis 20. September. Eröffnung des Kurhauses Pfingstsonnabend.
Kurtaxe:
Bis zu 3 Tagen frei. Bis zu 2 Wochen für 1 Person 4 Mark, 2 Pers. 8 Mark, 3 Pers. 10 Mark, 4 Pers. 12 Mark, 5 Pers. 15 Mark, 6 u. mehr Personen einer Familie 18 Mark. Wird der ursprünglich auf 14 Tage berechnete Aufenthalt verlängert, so kommen nur die Differenzbeträge in Anrechnung. Kinder unter 4 Jahren und Dienstboten zahlen keine Kurtaxe.
Zu Trinkkuren von Mineralbrunnen und der vorhandenen Salzquelle (mit Kohlensäurezusatz) ist im Kurpark Gelegenheit geboten.
Unterhaltung:
Konzerte der Kurkapelle täglich abwechselnd im Kurpark (Plantage), im Kurhaus und am Strande.
Tanzabende:
Sonntags und Mittwochs im Konversationshaus.
Theater im alten Gesellschaftshaus an der Lotsenstraße wöchentlich fünfmal, Schauspiel, Lustspiel und Posse (Ensemble des Rostocker Stadttheaters). Lesezimmer, im Konversationshaus, v. 9-8 Uhr.
Wagen- und Wasserkorso:
Ausflüge in die See mit Dampfern und Booten. - Feuerwerk. Gartenfeste, Kinderfeste. Radlerwege. Lawn Tennisplätze. Ruder-, Segel- und Angelsport.
Tattersall des Westens (Karl Knaudt), Filiale aus Berlin.
Buchhandlungen und Leihbibliotheken.
H. Dehne; W. Fritzsche; B. Schultz.
Swinemünde,
Festung und Kreisstadt des Kreises Usedom-Wollin, mit 13.700 Einwohnern, liegt auf der nordöstlichen Spitze der Insel Usedom am Ausfluß der Swine in die Ostsee und hat einen Besuch von etwa 32.000 Badegästen und Fremden. Swinemünde wurde 1740 durch Friedrich den Großen dicht neben dem uralten Fischerdorfe Westswine neu angelegt und 1765 zur Immediatstadt erhoben. 1817 wurde die Hafeneinfahrt durch zwei große, in die See hinausführende Molen aus Granitsteinen geschützt. Die Ostmole ist 1660 m, die Westmole 1060 m lang. Nach 1848 errichtete man im Westen und Osten Forts. 1858 wurde der neue Leuchtturm vollendet, der (70 m hoch) sein Licht 5 Meilen weit hinaus in die Ostsee sendet.
Swinemünde ist nach Doberan das älteste Ostseebad, da es bereits 1824 gegründet wurde. Auf dem Grundstücke des früheren König Wilhelmbades ist ein Konversationshaus erbaut, welches allen Anforderungen der Neuzeit entspricht; es enthält Fest- und Restaurationssäle, Veranden, Spiel- und Lesezimmer, Konzertgarten und Wandelhalle. Zwischen dem Swinehafen und dem Strande liegt der prächtige Kurpark, dessen Wege in 10 Min. zum Strande führen.
Am Strande selbst befindet sich das mit zahlreichen stattlichen Villen und Hotels bebaute Villengelände, den Mittelpunkt des Badelebens bildend und zu Wohnungen für diejenigen Kurgäste geeignet, welche den fortwährenden Aufenthalt unmittelbar an der See vorziehen. Die schöne Königsallee führt an dem Kurpark mit Konzerthalle und Musikpavillon vorüber zum Strande. Vor dem Kurhaus großartige doppelte Dünenpromenade sowie die prächtige Seebrüche zum Aufenthalt für die Badegäste und zum Anlegen der Boote. Die Seebrücke hat eine Plattform, welche etwa 1000 Personen Raum gewährt und als Konzertplatz beliebt ist. Geräumige Säle und Hallen bieten Schutz bei ungünstigem Wetter. Der Strand ist steinfrei.
Sehr zu empfehlen ist der Besuch des Hafens, der mit seinem internationalen Schiffsverkehr (besonders stark am Sonnabend und Sonntag) für den Binnenländer viel Interessantes bietet. Alljährlich im Hochsommer Seeschieß-Übungen der Artillerie.
Die nähere und weitere Umgebung von Swinemünde ist ausgezeichnet durch ausgedehnte schöne Waldungen. Beliebte Spaziergänge: die Molen, das Waldschloß, die Kalkberge, der 61 m hohe Golm (3 km) mit schöner Rundsicht, der Zierowberg, Corswandt am Wolgastsee usw.
Wegen seiner zentralen Lage eignet sich Swinemünde besonders als Standquartier. Von hier aus lassen sich die benachbarten Bäder Ahlbeck, Heringsdorf, Misdroy usw., sodann Rügen und die skandinavische Küste bequem erreichen.
Swinemünde gehört zu den zwanglosen Bädern, es ermöglicht jedem, nach seinem Geschmack, nach seiner Gewohnheit und seinen Verhältnissen zu leben.
Weitere schöne Ausflugsziele auf der Insel Usedom:
Peenemünde, 
im Norden der Insel Usedom, Landkreis Ostvorpommern in Mecklenburg-Vorpommern, Amt Usedom-Nord mit Sitz in Zinnowitz an der Mündung des Peenestromes in die Ostsee, nordwestlich vom Seebad Karlshagen.
In Peenemünde befindet sich die interaktive Ausstellung zum Mitmachen und Ausprobieren - Phänomenta, in der dem Besucher Phänomene der Physik nahe gebracht werden.
Versuchsanstalt Peenemünde
Peenemünde war im Zweiten Weltkrieg, unter Leitung von Wernher von Braun Raketenstartplatz für die Raketen V1 und V2. Helmut Gröttrup leitete die Abteilung für Steuerung und Lenkung. Prüfstand VII war Abschussrampe für Versuchsstarts der V2-(A4) Raketen.
In Peenemünde wurden die erste Großrakete gestartet die in den Weltraum vorstoßen konnte.
Die erste Anlage für industrielles Fernsehen wurde zur Übertragung der Raketenstarts wurde in den Kontrollbunker Peenemünde installiert.
Für Aufräumarbeiten nach dem schweren britischen Luftangriff am 17. August 1943 mussten sowjetische Kriegsgefangene aus dem Arbeitslager Karlshagen Zwangsarbeit leisten.
Nach dem Luftangriff am 17. August 1943 wurden die Versuchsstarts der A4-Rakete für die Ausbildung der Raketeneinheiten nach Blizna und in die Tucheler Heide verlegt.
Bis zur endgültigen Einstellung der Raketenstarts in Peenemünde wegen der vorrückenden sowjetischen Streitkräfte wurden in Peenemünde und auf der zur Versuchstelle gehörenden Insel Greifswalder Oie insgesamt 282 Raketen gestartet, davon 175 vom Prüfstand VII.
Februar 1945 wurde das Gelände der Heeresversuchsanstalt geräumt, im Mai 1945 von sowjetischen Truppen besetzt. 1946 bis 1961 wurden die Testanlagen demontiert und in die UdSSR transportierten.
Das Kraftwerk blieb bis 1990 in Betrieb, ist jetzt Museum und Historisch-Technisches Informationszentrum mit Informationen über den Beginn der modernen Raketentechnik.
Maritim Museum Peenemünde
im Haupthafen Peenemünde ist jeden Tag geöffnet, inklusive Wochenende und Feiertage.
Öffnungszeiten:
01. April bis 30. Juni
10:00 – 18:00 Uhr
01. Juli bis 15. September
09:00 – 21:00 Uhr
16. September bis 31. Oktober
10:00 – 18:00 Uhr
01. November bis 31. März
10:00 – 16:00 Uhr
Eintrittspreise:
Einzelkarte: 5,50 EUR
1 Doppelkarte für 2 Personen: 10,00 EUR
1 Familienkarte für 2 Erwachsene und 1 Kind von 6 – 14 Jahre: 11,00 EUR
1 Familienkarte für 2 Erwachsene und 2 Kinder von 6 – 14 Jahre: 12,00 EUR
Fotoerlaubnis: 1,00 EUR
Führungen durch die 6 Decks des U-Bootes von 1 – 20 Personen auf Anmeldung: 180,00 EUR
U-461 der Baltischen Rotbannerflotte
Ende der fünfziger Jahre wurde das konventionell angetriebene U-Boot U-461 der Baltischen Rotbannerflotte zur Bekämpfung der gegnerische Überwassergruppierungen, wie der US-Flugzeugträger entwickelt.
Das U-Boot U-461 gehört zum Projekt 651 NATO - Bezeichnung: JULIETT-Klasse.
Von den geplanten 72 U-Booten der JULIETT-Klasse wurden wegen des verstärkten Baus von nukleargetriebenen U-Booten nur 16 U-Boote in Dienst gestellt.
Quellenangaben:
Grieben Band 55
die Ostseebäder 1910 bis 1911
Swinemünde
Ostseenothafen bei Swinemünde
Meyers Konversations-Lexikon
Eine Enzyklopädie des allgemeinen Wissens.
Dritte gänzlich umgearbeitete Auflage.
Zwölfter Band.
Leipzig. Verlag des Bibliografischen Instituts. 1877.
Seite 677
Der geneigte Leser möge entschuldigen, dass wir nicht erwähnen, welche Orte, Ortsnamen und Sehenswürdigkeiten im Verlaufe der vergangenen 100 Jahre, zweier Weltkriege, viele Jahre entwickelte Sozialistische Gesellschaft und mehrere Rechtschreibreformen verloren gingen oder geändert wurden.
Auf Ihren Besuch freuen sich,
Monika & Jürgen Münzner,
Rügen / Hiddensee / Kloster, 18.10.2008 12:06:55 Uhr
.
.